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Hilfe bei der Berufsorientierung – Lehre oder Studium? Wo sind die Jobchancen besser?

Die Berufsorientierung ist vor allem für junge Menschen nicht einfach. Viele fragen sich, wie es für sie nach der Schule weitergehen soll. Welcher Beruf ist der richtige für mich? Was interessiert mich denn überhaupt? Für welchen Beruf bin ich geeignet?

Diese und andere Fragen stellen sich Jugendliche vor ihrem Einstieg in das Berufsleben. Bevor man sich aber für einen Beruf entscheiden kann, muss man sich über seine Stärken und Schwächen im Klaren sein. Denn erst wenn man sich für einen Beruf entschieden hat, kann man planen, wie es nach der Schule weitergehen soll. Wird man eine Lehre absolvieren oder die Ausbildung mit einem Studium fortsetzen? Hier bekommst du Tipps für die Berufsorientierung. Wir zeigen dir die Vorteile einer Lehre sowie die des Studiums und informieren dich über die Jobchancen und Verdienstmöglichkeiten.

 

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Warum ist Berufsorientierung wichtig?

Welche Berufe gibt es? Welcher Beruf passt am besten zu meinen Interessen? Soll ich eine Lehre antreten oder doch studieren? Der Schulabschluss rückt immer näher und die Fragen werden immer mehr. Denn nach der Schule stehen dir viele unterschiedliche Wege offen. Genau aus diesem Grund ist eine gute Berufsorientierung wichtig. Denn hast du dich erst einmal orientiert und weißt, wohin es für dich gehen soll, dann lässt du dich von den vielen Optionen nicht mehr verunsichern.

 

Für die Berufsorientierung gibt es viele unterschiedliche Angebote. Wir empfehlen dir aber, bei dir selbst zu starten, denn es gibt auch viele Möglichkeiten, wie du dir selbst klarmachen kannst, welche Berufe zu dir passen könnten. Daher haben wir hier sechs Tipps für die Berufsfindung für dich:

  • Analysiere deine Hobbys und Interessen

Das allerwichtigste an einem Beruf ist, dass er dir Spaß macht. Daher ist es gut, erstmal bei deinen Interessen und Hobbys zu starten. Was macht dir Spaß? Interessierst du dich sehr für Mathematik und Zahlen? Bist du gerne in der Natur? Außerdem können deine Hobbys und Interessen auch schon Auskunft über deine Stärken und Schwächen geben.

  • In welchen Schulfächern warst du besonders gut? Wo hast du dir leichtgetan?

Wie bereits deine Interessen und Hobbys geben dir auch die Schulfächer Informationen darüber, welche Berufe zu dir passen könnten. Hier zählen aber nicht nur die Noten. Du sollst vor allem darauf achten, welche Fächer dir Spaß gemacht haben und wo dir das Lernen leichtgefallen ist.

  • Wo siehst du deine Stärken und Schwächen?

Eine Liste über deine Stärken und Schwächen gibt dir eine gute Richtung vor, welche Berufe für dich passen könnten. Dabei kannst du dir Hilfe von deinen Eltern und deinem Freundeskreis holen. Diese sehen dich meist anders, als du dich selbst und können dich gut einschätzen.

  • Sammle praktische Erfahrung und gewinne Eindrücke aus den Arbeitsalltag

Mit Hilfe von einem Praktikum kannst du wirklich gut einschätzen, ob dir ein Beruf liegt. Wenn du bereits ein paar Praktika gemacht hast, erstell davon eine Liste. So hast du einen Überblick, welche Berufe dabei waren. Dann kannst du dort vermerken, ob dir die Arbeit gefallen hat und warum das so war. Wenn du noch kein Praktikum gemacht hast, empfehlen wir dir, das nachzuholen. Wähle dafür am besten einen Beruf, von dem du denkst, dass er zu dir passen könnte.

  • Bist du für den Traumberuf gesundheitlich geeignet?

Bei der Berufswahl solltest du auch den Zustand deiner Gesundheit nicht außer Acht lassen. Hast du zum Beispiel Höhenangst, raten wir dir von einer Lehre als Dachdecker/in ab.

  • Plan B – finde eine alternative für deinen Traumberuf

Die Ausbildung für deinen Traumberuf wird in deiner Nähe nicht angeboten? Oder du bringst die körperlichen Voraussetzungen nicht mit? Lass dich davon nicht entmutigen. Es gib so viele verschiedene Berufe, in welchen du ähnliche Tätigkeiten ausüben kannst. Daher empfehlen wir dir, auch einen Plan B vorzubereiten.

 

 

Hilfen bei der Berufsorientierung

Es gibt viele Angebote, die dir bei der Berufsorientierung helfen. Hier stellen wir dir weitere Wege für die Orientierung bei der Berufswahl vor.

Hilfe bei der Berufsorientierung in der Schule

In Österreich gibt es viele Schulen, die ihren Schüler/innen Unterstützung bei der Berufswahl anbieten. Das passiert zum Beispiel durch einen speziellen Berufsorientierungsunterricht. Hier befasst man sich intensiv mit unterschiedlichen Lehrberufen und den dafür nötigen Fähigkeiten. Das Erstellen der Bewerbungsunterlagen wird dabei meist ebenfalls behandelt. Gibt es keinen Berufsorientierungsunterricht, wird meist eine persönliche Berufsberatung außerhalb der Unterrichtszeit angeboten. Dieses Angebot umfasst oft auch die Beratung zur Studienorientierung.

Online-Test als Hilfe bei der Berufsorientierung

Diese Methode ist die einfachste. Dabei gibt es sehr viele gute Angebote, die du ganz einfach über dein Smartphone oder den Computer machen kannst. Hier werden dir Fragen zu deinen Fähigkeiten, Zielen, Interessen sowie Eigenschaften gestellt. Deine Antworten werden mit den Voraussetzungen für verschiedene Berufe abgeglichen. Zum Schluss bekommst du Berufsvorschläge. Über diese kannst du dich dann weiter informieren.

Veranstaltungen, um Berufe oder Unternehmen kennenzulernen

Jedes Jahr finden verschiedene Job- und Berufsbildungsmessen statt. Dort kannst du dich über unterschiedliche Lehrberufe oder Studiengänge informieren. Meist hast du dort auch die Chance, den Lehrbetrieb gleich vor Ort kennenzulernen. Den Ansprechpartnern vor Ort kannst du gleichzeitig alle deine offenen Fragen stellen. Wir empfehlen dir auch „Tage der offenen Tür“ von Unternehmen in deiner Nähe zu nutzen. So bekommst du einen besseren Eindruck von dem Beruf sowie vom Unternehmen. Außerdem kannst du vor Ort gleich einen guten Eindruck hinterlassen und steigerst damit deine Chance, zum Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden.

 

 

Berufsorientierung – Was ist besser, eine Lehre oder ein Studium?

Statistiken zeigen, dass aktuell mehr Jugendliche studieren wollen, als eine Lehre zu absolvieren. Betrachtet man den österreichischen Arbeitsmarkt, stellen wir fest, dass hier Hochschulabsolvent/innen sowie Lehrlinge sehr gut aufgenommen werden. Laut Statistik Austria waren die Arbeitslosenquoten 2017 bei Lehrberufen 4,7 Prozent, bei Hochschulabsolvent/innen 3,5 Prozent.

 

In vielen Tätigkeitsbereichen steigen die Anforderungsniveaus. Daher ist es im Prinzip gut, wenn sich Menschen höher qualifizieren. Dafür gibt es im beruflichen Bereich ebenfalls viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel die Meisterprüfung. Hast du jedoch nur einen Pflichtschulabschluss, sehen die Chancen am Arbeitsmarkt nicht besonders gut aus. Viele Jugendliche entscheiden sich auch gerne für eine Lehre mit Matura. So haben sie nach erfolgreichem Lehrabschluss durch die Matura ebenfalls die Möglichkeit, studieren zu gehen.

 

 

Hilfe bei der Berufsorientierung: Die Einstiegsgehälter von Lehrlingen und Studierenden

Je nach Beruf können die Einstiegsgehälter bei Lehrabsolvent/innen sowie bei Studienabsolvent/innen variieren. So verdienen zum Beispiel Lehrlinge als Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau am wenigsten. Hier liegt das Einstiegsgehalt nämlich bei 1.100 Euro netto. Diese wird meist durch Leistungsprämien noch aufgebessert. Auch in der Bekleidungserzeugung, wie zum Beispiel als Textilgestalter/in oder Handschuhmacher/in, verdient man sehr wenig. Bei diesen Berufen liegt das Einstiegsgehalt bei 1.120 Euro netto. Ein/e Frisör/in verdient anfangs bis zu 1.300 Euro netto.

 

Doch auch bei Studienabsolvent/innen gibt es Einstiegsgehälter, die eher gering ausfallen. Zum Beispiel verdient ein/e Dolmetscher/in oder Übersetzer/in laut dem Gehaltskompass vom AMS 1.340 bis 1.450 Euro netto. Ein/e Fotoredakteur/in verdient hingegen circa 1.500 Euro netto beim Einstieg.

 

Zu den Besserverdiener/innen bei den Lehrabsolvent/innen gehören die Berufe Dachdecker/in, Maurer/in, Schalungsbauer/in sowie Tiefbauer/in. Bei den Studienabsolvent/innen sind es Ärzt/innen, Maschinenbautechniker/in, Bauingenieur/in sowie IT-Qualitätsmanager/in, welche besser verdienen.

 

 

Was ist am Arbeitsmarkt gefragt, Lehre oder Studium?

Es zeichnet sich bei den Gehältern bereits ab und wird in Zukunft auch weiter in diese Richtung gehen: Wer mehr praktische Erfahrung hat, der verdient mehr. Denn die Berufserfahrung wird immer wichtiger. Genau in diesem Bereich haben Lehrlinge einen klaren Vorteil, da ihre Ausbildung sehr praxisnah erfolgt. Die Zeiten, wo eine formale Qualifikation am Arbeitsmarkt ausreicht, sind vorbei. Nur mit Qualifikationen durch Bildung und ohne praktische Erfahrung ist man am Arbeitsmarkt nicht mehr konkurrenzfähig.

 

Obwohl am Arbeitsmarkt für Lehrlinge und Studierende eine Chancengleichheit herrscht, sinken die Zahlen der Lehrlinge weiter. Das führt dazu, dass Lehrlinge in Berufen, die besonders gefragt sind, wo es aber wenig Facharbeiter/innen gibt, hohe Einstiegsgehälter fordern können oder auch geboten bekommen.

 

Berufsorientierung: Die Gründe für ein Studium

Am Arbeitsmarkt gibt es unter den Akademiker/innen die geringste Arbeitslosenquote. Aber welche weiteren Gründe sprechen für ein Studium? Wir haben hier einige für dich zusammengefasst:

  • Bessere Karriere- und Aufstiegschancen

Meist werden heute noch für höhere Positionen Akademiker/innen bevorzugt. Ohne Studium befindet man sich meist irgendwann am Ende der Karriereleiter und kommt nicht weiter nach oben. Mit einem Studium hingegen heißt es, dass der Aufstieg auf die Karriereleiter leichter fällt und schneller vorangeht.

  • Große Auswahl an verschiedenen Berufen

An den Universitäten in Österreich gibt es hunderte verschiedene Studienrichtungen. So hast du eine sehr große Auswahl an verschiedenen Berufen, für welche du dich entscheiden kannst.

  • Das Studium fördert die Selbständigkeit

Für ein Studium musst du dich meist schnell in einer neuen Stadt zurechtfinden. Häufig bezieht man dabei auch die erste eigene Wohnung und man ist selbst für sich verantwortlich. Oft muss man sich das Wissen für Prüfungen selbst erarbeiten und auch die Fächer und den Stundenplan muss man sich während des Studiums selbst organisieren.

  • Die Arbeitslosenrate ist kleiner

Wie bereits erwähnt, ist die Zahl der Arbeitslosen unter Akademikern meist geringer.

  • Man erlernt wichtige Soft Skills

Sei es eine Präsentation oder eine Teamarbeit in einer großen Gruppe, während des Studiums erlernt man viele Schlüsselqualifikationen.

 

 

Was spricht bei der Berufsorientierung für eine Lehrlingsausbildung?

In manchen Berufsfeldern sind die Einstiegsgehälter für Absolvent/innen einer Lehrlingsausbildung sehr gut. Das betrifft zum Beispiel die Bereiche Bauwesen und Chemie. Wie auch das Studium hat auch die Lehrausbildung ihre Vorteile. Dazu gehören:

  • Man verfügt über viel praktische Erfahrung

Wenn du weniger theoretisch und mehr praktisch arbeiten möchtest, ist eine Lehre genau das richtige für dich. Außerdem sammelst du ab dem ersten Tag wertvolle Berufserfahrung.

  • Die Lehre ist nicht das Ende, sondern oft erst der Anfang

Viele Lehrlinge in Österreich entscheiden sich für eine Lehre mit Matura. Diese sehen die Lehrausbildung als Zwischenschritt zum Studium. Das bietet besonders viele Vorteile. Denn diese Personen verfügen am Ende ihrer Ausbildung nicht nur über viel Wissen, sondern auch über genügend praktische Erfahrung. Außerdem kann man so in den Semesterferien in seinem gelernten Beruf arbeiten und das Budget etwas aufbessern.

  • Der erste Schritt in die Selbständigkeit

Bei vielen Lehrberufen hat man die Möglichkeit, sich anschließend in diesem Bereich selbstständig zu machen. Außerdem sichern sie einem den Aufstieg als Führungskraft im Handwerk.

  • Gute Jobaussichten für die Zukunft

Die meisten Lehrbetriebe übernehmen ihre Lehrlinge im Anschluss an ihre Ausbildung. Außerdem sind in vielen Bereichen Fachkräfte Mangelware und hart umkämpft.

  • Anrechnung für die Pensionszeit

Entscheidest du dich für eine Lehre, wird diese vom ersten Tag an für die spätere Pension angerechnet.

 

Berufsorientierung

 

Deine Möglichkeiten nach der Schule

Deine Schulzeit neigt sich dem Ende zu und du weißt nicht, was du im Anschluss tun willst? Keine Angst, damit bist du nicht alleine. Jedes Jahr müssen viele Jugendliche eine Entscheidung treffen, wie es nach der Schule für sie weiter gehen soll. Dabei stellen sich alle dieselben Fragen. Für eine leichtere Entscheidungsfindung haben wir dir einen Überblick erstellt, welche Möglichkeiten es nach der Schule gibt.

Au-Pair

Nach der Schule ins Ausland und Sprachkenntnisse verbessern? Du möchtest ein anderes Land kennenlernen? Das Leben in einer anderen Familie zu erleben würde dich interessieren? Dann auf ins Ausland und mach doch mal ein Au-Pair-Jahr. Diese Erfahrung macht sich auch sehr gut in deinem Lebenslauf und kommt später bei der Jobsuche ebenfalls gut an.

Lehre

Du möchtest einfach schnell dein eigenes Geld verdienen und unabhängig sein? Dann ist eine Lehre perfekt für dich. Außerdem gibt es unzählige unterschiedliche Lehrberufe, zwischen welchen du wählen kannst.

Duales Studium

Hierbei wird die Arbeit in einem Unternehmen mit den theoretischen Vorlesungen an einer Universität oder Fachhochschule kombiniert.

Freiwilliges Soziales Jahr

Wenn du zwischen 16 und 26 Jahre alt und nicht mehr schulpflichtig bist, kannst du dich für ein freiwilliges Soziales Jahr entscheiden. Diese Entscheidung treffen meist Jugendliche, die nach der Schule noch nicht genau wissen, was sie wollen. Hier arbeitest du für eine soziale Einrichtung und sammelst dort erste praktische Erfahrung. Diese kann dir ebenfalls bei der Berufsorientierung helfen.

Praktikum

Du bist dir noch nicht sicher, ob dein Traumberuf auch wirklich etwas für dich ist? In diesem Fall raten wir dir zu einem Praktikum. So kannst du den Arbeitsalltag kennenlernen und bekommst erste Einblicke in das Arbeitsleben. Dabei wirst du schnell merken, ob du dir das Arbeiten in diesem Beruf auch tatsächlich vorstellen kannst.

Sprachreise

Du begeisterst dich für fremde Kulturen und das Leben in einem anderen Land? Außerdem willst du deine Sprachkenntnisse vertiefen oder eine neue Sprache erlernen? Dann nichts wie los, begib dich auf Sprachreise und lerne die Welt kennen.

Studium

Du hast vom Lernen noch nicht genug und möchtest dein Wissen erweitern? Auch bei den Studienfächern gibt es eine sehr große Auswahl. Hier findest du sicher einen Bereich, der wie für dich gemacht ist.

 

 

Fragen, die dir bei der Berufsorientierung helfen können

Eine Entscheidung zu treffen, wie es nach der Schule für dich weiter gehen soll, ist nicht einfach. Um dir den Prozess der Entscheidungsfindung leichter zu machen, haben wir dir ein paar Fragen zusammengestellt. Diese sollen dir bei der Orientierung helfen.

 

  • Hast du schon einen Berufswunsch oder eine grobe Vorstellung? Wenn ja, welche?
  • Kannst du deine Berufsvorstellungen mit einer Lehre oder mit einem Studium besser erreichen?
  • Sind deine Noten gut genug für ein potenzielles Studium oder eine Lehre?
  • Welche Fächer haben dich am meisten interessiert?
  • Was sind deine Stärken?
  • Welche Stärken sehen deine Eltern oder Freunde in dir?
  • Was für Leidenschaften und Interessen hast du?
  • Welche Studienfächer oder Ausbildungen sind für dich unpassend?
  • Arbeitest du lieber praktisch oder willst du mehr theoretisches Wissen erreichen?
  • Welcher Bildungsweg passt zu deinen Interessen?
  • Brauchst du klare Strukturen oder willst du dich selbst organisieren?
  • Wie wichtig ist dir die Dauer deines Bildungswegs?
  • Ist für dich eine Lehre und ein Studium finanzierbar?
  • Bieten das Unternehmen oder die Hochschule deiner Wahl einen Tag der offenen Tür? Wenn ja, besuche diesen!
  • Wie lerne ich am besten? Mit Vorgaben oder selbständig?
  • Liest du gerne und viel? Kannst du dir vorstellen, dich selbständig in Fachbücher einzuarbeiten?

 

Fazit – Lehre oder Studium?

Die Berufsorientierung ist nicht einfach. Wichtig ist, dass du dich ausführlich über deine Möglichkeiten und die Angebote in deiner Nähe informierst. Denn Fakt ist, Lehre wie auch Studium haben Vor- und Nachteile. Außerdem bietet dir das österreichische Bildungssystem viele Möglichkeiten. Zum Beispiel die Lehre mit Matura, Zusatzausbildungen nach dem Studium oder ein duales Studium. Momentan sind besonders Ausbildungen im technischen sowie im wirtschaftlichen Bereich gefragt.