qualifizierte Mitarbeiter

Der Kampf um qualifizierte Mitarbeiter/innen

 

Zeigen Sie sich von Ihrer Schokoladenseite. Verführen Sie durch Ihr Auftreten. Seien Sie humorvoll und charmant. Flirten Sie, was das Zeug hält. Sie glauben, es handelt sich hier um Dating-Tipps? Nein, das sind Ratschläge, die man heutzutage tatsächlich bei der Suche nach Talenten berücksichtigen sollte. Der Kampf um qualifizierte Mitarbeiter/innen ist vorbei. Gewonnen haben die Talente.

 

Unternehmen, denen diese Tatsache bewusst ist, haben ihre Recruiting-Konzepte bereits der neuen Situation angepasst.  Warum das überhaupt notwendig ist und was Sie tun können um qualifiziertes Personal für Ihr Unternehmen zu gewinnen, erfahren Sie hier.

Sie bekommen Informationen zu folgenden Themen:

 

Warum ist es heutzutage so schwierig, qualifizierte Mitarbeiter/innen zu finden?

 

  1. Ein Grund ist der demographische Wandel. Seit der Generation Babyboomer nahm die Geburtenrate immer weiter ab. So kommt es zu Engpässen.

Mittlerweile fehlen knapp 200.000 Fachkräfte in Österreich. Absolventinnen und Absolventen von Lehre mit Matura, Studiengängen usw., werden es leichter haben, einen Job zu finden.

Teilweise rekrutieren Unternehmen bereits direkt in Schulen und Universitäten ihre zukünftigen Mitarbeiter/innen.

  1. Die Werte der Generationen Y und Z haben sich verändert. Hat sich die Nachkriegsgeneration nach Sicherheit und einem guten Gehalt gesehnt, so ist für die heutige Generation eine ausgewogene Work-Life-Balance Voraussetzung.

Arbeitgeber, die den Young Professionals in dieser Hinsicht etwas zu bieten haben (beispielsweise: Homeoffice), schaffen es überhaupt erst in die engere Auswahl.

Wer besondere Anreize schafft, um Jobsuchende für sich zu gewinnen und auch zu binden, hat im Kampf um die qualifiziertesten Mitarbeiter/innen ganz klar die Nase vorne.

  1. Die Globalisierung trägt ebenfalls dazu bei, dass es schwieriger wird, qualifizierte Mitarbeiter/innen zu finden.

Österreichs Unternehmen müssen sich im globalen Kampf um Talente neben regionaler Konkurrenz auch gegen internationale Größen durchsetzen.

Warum sind qualifizierte Mitarbeiter/innen so wichtig?

Nehmen wir an, Sie sind ein Dienstleistungsunternehmen und Ihre Mitarbeiter/innen verfügen nicht über das nötige Knowledge, um interessierter Kundschaft Fragen zu beantworten.

Glauben Sie, Ihr Unternehmen wird den Auftrag erhalten? Die Wahrscheinlichkeit ist eher gering.

Auch in Produktionsbetrieben steht und fällt der Erfolg mit der Leistung der qualifizierten Mitarbeiter/innen.

Nur Personal mit dem nötigen Fachwissen hat, kann effizient arbeiten und qualitativ hochwertige Produkte herstellen. Letztlich ist dies das Aushängeschild des Unternehmens.

Am Wichtigsten ist allerdings, dass Ihre Angestellten die Verbindung zu Ihrer Kundschaft sind. Sie erfahren sofort, wenn ein Kunde oder eine Kundin unzufrieden ist und woran es liegt.

Erfolgreiche Unternehmen sollten immer ein offenes Ohr für Mitarbeiter/innen haben, denn sie sind schließlich tagtäglich an der Kundenfront. Wenn Etappenziele erreicht wurden, sollte dies auch wertschätzt und gewürdigt werden.

qualifiziertes Personal

Welche Spaten kämpfen am meisten um qualifizierte Mitarbeiter/innen?

Bundesländer und Branchen sind unterschiedlich stark vom Mangel an qualifizierten Mitarbeiter/innen betroffen.

Laut der Mangelberufsliste 2020 fehlen bundesweit in 54 Berufen Fachkräfte. Betroffen sind der Landmaschinenbau, Dachdecker/innen, Techniker/innen im Datenverarbeitungsbereich bis hin zum Servicebereich.

 

Hier die aktuelle Mangelliste 2020 für Österreichs Bundesländer:

Kärnten:

  1. Friseurinnen und Friseure, Maskenbildner/innen

Niederösterreich:

  1. Zuckerbäcker/innen
  2. Glaser/innen

Oberösterreich:

  1. Tiefbauer/innen
  2. Automaten-, Maschineneinrichter/innen, -einsteller/innen
  3. Einkäufer/innen
  4. Sonstige Berufe der maschinellen Metallbearbeitung
  5. Buchhalter/innen
  6. Technische Zeichner/innen
  7. Fleischer/innen
  8. Fahrdienstleiter/innen, Wagenmeister/innen
  9. Friseure und Friseurinnen, Maskenbildner/innen
  10. Metallwarenmacher/innen, -montierer/innen
  11. Tapezierer/innen
  12. Speditionsfachleute
  13. Kosmetiker/innen, Hand-, Fußpfleger/innen
  14. Wirtschafter/innen, andere Hotel-, Gaststättenfachleute, Heimverwalter/innen
  15. Zuckerbäcker/innen
  16. Händler/innen sowie Verkäufer/innen von Textil- und Bekleidungswaren
  17. Maschinistinnen und Maschinisten, Wärter/innen an Kraftmaschinen
  18. Händler/innen und ebenfalls Verkäufer/innen von Lebens- und Genussmitteln
  19. Glaser/innen
  20. Bäcker/innen
  21. Magazin-, Lagerfachleute
  22. Kellner/innen
  23. Maler/innen, Anstreicher/innen
  24. Gärtner/innen
  25. Werbefachleute

Salzburg:

  1. Maler/innen, Anstreicher/innen
  2. Friseure und Friseurinnen, sowie Maskenbildner/innen
  3. Technische Zeichner/innen
  4. Nicht diplomierte Krankenpfleger/innen und verwandte Berufe
  5. Wirtschafter/innen, andere Hotel-, Gaststättenfachleute, Heimverwalter/innen
  6. Buchhalter/innen
  7. Kellner/innen
  8. Händler/innen und Verkäufer/innen von Lebens- und Genussmitteln

Steiermark:

  1. Speditionsfachleute
  2. Friseure und Friseurinnen, Maskenbildner/innen
  3. Versicherungsvermittler/innen und verwandte Berufe
  4. Nicht diplomierte Krankenpfleger/innen und verwandte Berufe
  5. Buchhalter/innen

Tirol:

  1. Wirtschafter/innen, andere Hotel-, Gaststättenfachleute ebenso Heimverwalter/innen
  2. Friseure und Friseurinnen, Maskenbildner/innen
  3. Maler/innen, Anstreicher/innen
  4. Kosmetiker/innen, Hand-, Fußpfleger/innen
  5. Händler/innen und Verkäufer/innen von Lebens- und Genussmitteln
  6. Händler/innen und Verkäufer/innen von Textil- und Bekleidungswaren
  7. Kellner/innen
  8. Nicht diplomierte Krankenpfleger/innen und verwandte Berufe.

Vorarlberg:

  1. Händler/innen und Verkäufer/innen von Lebens- und Genussmitteln
  2. Friseure und Friseurinnen, Maskenbildner/innen
  3. Wirtschafter/innen, andere Hotel-, Gaststättenfachleute, Heimverwalter/innen
  4. Maler/innen, Anstreicher/innen
  5. Kellner/innen

Welche Auswirkungen hat der Mangel an qualifizierten Mitarbeiter/innen?

Heutzutage dauert die durchschnittliche Suche nach passenden Mitarbeiter/innen zwischen 23 sowie sage und schreibe 150 Tagen. Die Dauer ist abhängig von der Größe des Unternehmens, der Branche, Land und ebenso Region.

Klar, dass Unternehmen bei dieser Zeitspanne vor so manche Herausforderung gestellt werden. Betroffene Unternehmen sprechen über Schwierigkeiten, Deadlines und die Qualität von Dienstleistungen (ein)zuhalten.

Konsumentinnen und Konsumenten spüren den Mangel an qualifiziertem Personal, beispielsweise durch längere Wartezeiten.

Die Führungskräfte der Unternehmen bestätigen, dass andererseits das Stammpersonal durch den Mitarbeiterengpass belastet wird.

Arbeitsmoral und Produktivität werden in Mitleidenschaft gezogen. Wer glaubt, dass das hohe Arbeitspensum durch den Mitarbeiterengpass die Leistungsbereitschaft steigen lässt, der täuscht sich.

Auch das Wissen, dass die eigene Stelle nicht leicht nachbesetzbar ist, lässt bei manchen Arbeitnehmer/innen die Motivation sinken.

Ein HR-Trend 2020, der von Amerika herüberschwappt, ist das „Abwerben“ von Mitarbeiter/innen.

Diese eigentlich wettbewerbswidrige Art der Personalbeschaffung wird aber mittlerweile schon so häufig praktiziert, dass sie auch prozentuell erfassbar ist und bei manchen Unternehmen zur Mitarbeiterfluktuation beiträgt.

Was kann man tun, um qualifizierte Mitarbeiter/innen zu finden?

 

Employer Branding

Die meisten Unternehmen sitzen in abgeschirmten Firmenarealen, die mitunter ohne „Einladung“ gar nicht betretbar sind. Das Problem an dieser Schneckenhaus-Taktik ist: Sie sind dazu für potenzielle Talente vollkommen unsichtbar.

„Innere Schönheit“ ist in diesem Fall kein Vorteil. Wenden Sie sich also über verschiedene Kanäle nach außen.

Im Fachjargon nennt man dies „Employer Branding“. Je attraktiver Ihr Angebot als Unternehmen für qualifizierte Talente ist, desto höher wird die Bewerberzahl.

 

Attraktives Employer Branding beinhaltet unter anderem:

  • Interessante Weiterbildungsmöglichkeiten
    Arbeitgeber, die Angestellten Entwicklung durch Weiterbildungen, Seminare etc. ermöglichen, können möglicherweise damit auch Bewerber/innen „locken“ und Stammpersonal halten.
  • Flexible Arbeitszeitmodelle
    Mitarbeiter/innen können ebenso durch flexible Arbeitszeiten motiviert werden. Dies ist ein entscheidender Faktor, im Kampf um qualifiziertes Personal, da viele Jobsuchende sich mehr Zeit für Familie oder Hobbies wünschen.
  • Work-Life-Balance
    Wenn die Möglichkeit zur freien Zeiteinteilung oder freien Ortswahl gegeben ist, wird gleichzeitig die Voraussetzung der Young Professionals nach einer ausgewogenen Work-Life-Balance erfüllt.Der Arbeitgeber von heute weiß allerdings, dass es mehr braucht, um qualifizierte Mitarbeiter/innen zu finden. Etwa gesundheitsfördernde Maßnahmen (Krankenstände reduzieren) oder Angebote zur Entspannung oder zum Stressabbau.
  • Unternehmenswerte
    Qualifizierte Fachkräfte, die eine interessante Jobanzeige (hier geht’s lang) entdeckt haben, werden sich im zweiten Schritt die Unternehmensphilosophie sowie die Werte eines Unternehmens ansehen. Kann sich der Jobsuchende damit identifizieren, stehen die Chancen gut, dass Sie eine Bewerbung erhalten.

Employer Branding mal anders. Inspiration hier.

Employer Branding auch für EPU´s.  Inspiration hier.

Mehr zum Thema Employer Branding haben wir hier für Sie zusammengefasst.

 

Kreatives Recruiting

Wer qualifizierte Mitarbeiter/innen finden möchte, sollte auch neue, kreative, vielleicht sogar ungewöhnliche Recruiting-Wege einschlagen.

Recruiting-Strategien 2020:

  • Mobile Recruiting: Das Smartphone begleitet uns den ganzen Tag. Suchen wir etwas, ziehen wir es einfach aus der Hosentasche, tippen es ein und lassen uns von Google Antworten zeigen.78 % der Jobsuche findet mobil statt, warum also nicht auch der Bewerbungsprozess. Manche Unternehmen nutzen dafür bereits erfolgreich Messenger und Co., um Bewerbungsprozesse zu beschleunigen und dadruch Bewerber/innen am Ball zu halten.
  • Recruitment Process Outsourcing (RPO): Bei Unternehmen, die sich nicht mit der aufwendigen Suche nach dem/der richtigen Angestellten herumschlagen wollen, etabliert sich der Trend des Outsourcings im Bereich Recruiting.Der Vorteil bei dieser Strategie ist: Es werden aktive sowie inaktive Kandidatinnen und Kandidaten erreicht, die Bewerberqualität ist gesichert und die Suche erfolgt gezielt.

 

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Wege fürs Recruiting – so gewinnen Sie den Kampf um qualfizierte Mitarbeiter/innen

  • Social-Media-Recruiting: Die jungen Talente lassen sich leicht über Kanäle, wie Facebook oder Instagram erreichen.Wenn es offene Stellen in Ihrem Unternehmen gibt, schrecken Sie also nicht davor zurück, Social-Media-Inserate zu nutzen, um auf freie Stellen aufmerksam zu machen.
  • Guerilla-Recruiting: Unternehmen, die sich von der Konkurrenz abheben wollen, greifen dafür tief in die Überraschungskiste.  Es werden überraschende, witzige sowie provokative Ideen hervorgezaubert.Guerilla-Recruiting soll Aufsehen erregen und potenzielle Bewerber/innen auf originelle Weise dazu animieren, sich zu bewerben. Ein Beispiel dazu gibts hier.
  • Recruitainment: Dieses Wortspiel vereint die Worte Recruiting und Entertainment. Ja, Sie haben richtig gelesen.Das nachfolgende Beispiel für ein Recruitainment zeigt uns, was Unternehmen heute bereits tun, um die Besten der Besten auf sich aufmerksam zu machen.Beispiel: Recruiting Slams. Bei einem Recruiting Slam stellen sich Recruiter, Personalverantwortliche oder Geschäftsführer/innen eines Unternehmens auf eine große Bühne.Er/Sie muss auf originelle Weise in 7 min (vorgegebene Zeit) das Publikum (Schüler/innen, Studierende, zukünftige Bewerber/innen) für sein Unternehmen gewinnen.

Ungeschliffene Diamanten oder qualifizierte Mitarbeiter/innen?

Man liest fast immer davon, wie man die Young Talents erkennt, sie rekrutiert oder bindet. Etwas Entscheidendes rückt dabei aber in den Hintergrund: Potential und Talente findet man überall, man muss es nur erkennen.

So gibt es qualifizierte Mitarbeiter/innen beispielsweise unter den erwerbstätigen Senioren. Sie waren schließlich die Young Talents ihrer Zeit.

Die meisten von Ihnen verfügen über langjährige Berufserfahrung, konnten wichtige brancheninterne Entwicklungen verfolgen oder waren vielleicht sogar daran beteiligt.

Dieses Knowledge kann eine enorme Unterstützung bei der Qualitätskontrolle und -sicherung im Betrieb sein. Die jüngeren Mitarbeiter/innen profitieren ebenfalls vom Wissen der erfahreneren Mitarbeiter/innen.

Quereinsteiger/innen:

haben ebenfalls das Potential, sich zu einem/r qualifizierten Mitarbeiter/in zu entwickeln. Sie zeichnen sich durch hohe Motivation und Mut aus.

Die meisten Jobsuchenden, die die Chance erhalten, sich Wissen einer neuen Branche und Position anzueignen, nutzen diese auch.

Vorteile von Quereinsteiger/innen können ihre unvoreingenommene Sicht auf Arbeitsabläufe sowie Fachwissen und Herangehensweisen aus anderen Gebieten sein.

Internationaler Talente-Pool:

Auch der internationale Talente-Pool ermöglicht Arbeitgebern eine größere Auswahl an qualifizierten Mitarbeiter/innen.

„Die Internationalen“ können bei der Erschließung von neuen Märkten sowie Kundengruppen einen enormen Beitrag leisten. Sprach- und Kulturkenntnisse können dabei gewinnbringend eingesetzt werden.

Durch eine interkulturelle Belegschaft wird die Vielfalt im Unternehmen gefördert und dadurch soziale Diskriminierung verhindert. Das wiederum führt nachweislich zu einer Steigerung von Individualität, Kreativität sowie Teamgeist.

Lehrlinge ausbilden:

Qualifizierte Mitarbeiter/innen können ebenso von Unternehmen selbst ausgebildet werden. Lehrlinge werden schließlich den Unternehmensbedürfnisse angepasst aufgebaut.

Hier gilt wieder: Je attraktiver das Unternehmen ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Lehrlinge dauerhaft im Ausbildungsbetrieb bleiben.

Der Imagegewinn durch die Förderung des Nachwuchses steigert außerdem das Ansehen in der Region, bei Partnerfirmen und Kunden.

Wiedereinsteiger/innen:

Sie zeichnen sich meist durch Engagement, Organisationstalent sowie erhöhter sozialer Kompetenz aus.

Unternehmen, die die familiären Pflichten ihrer Mitarbeiter/innen in die Unternehmenskultur integriert haben, verzeichnen positive Auswirkungen auf das Betriebsklima, die Mitarbeiterzufriedenheit, aber vor allem die Steigerung der Arbeitsproduktivität.

Fazit: Kampf um qualifiziertes Personal

In erster Linie sollte man sich als Arbeitgeber im Klaren darüber sein, dass es den/die perfekte/n Angestellten ab Einstellungsdatum nicht gibt.

Gibt man Menschen eine Chance, wollen die meisten diese nutzen und zeigen dadurch noch motivierter, was in ihnen steckt. Dadurch können Vorteile für alle Beteiligten entstehen.

Man muss allerdings auch die Augen offenhalten, dann kann Potential und Talent, egal in welcher „Verpackung“ es auftritt, erkannt werden.

Doch im Kampf um qualifizierte Mitarbeiter/innen geht es nicht nur darum „frisches Blut“ einzustellen, sondern außerdem darum erfahrene Mitarbeiter/innen im Unternehmen zu halten.

Wer den Wert der Stammbelegschaft nicht erkennt, muss mit hoher Fluktuation rechnen.

Als erfahrener Arbeitgeber wissen Sie, dass Mitarbeiterzufriedenheit die beste Werbung für Ihr Unternehmen ist. Außerdem kommen qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten bei einem Betrieb mit tollem Image fast von selbst.